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Summer Special 2009: medizinische 3D Grafiken inklusive

16 Jul

Medizinische 3D Grafik: Virus.Komplettüberholung für den Internetauftritt

Sommerzeit ist Sonnenzeit! Normalerweise.
Um die dunklen, nassen Stunden dieses Sommers aufzuhellen, haben sich Kuchenbecker Kommunikation, Tri-Vision und eType-Websolutions für Ärzte, medizinische Dienstleister und Kliniken ein schönes Sommergeschenk ausgedacht: das Summer Special 2009. Gemeinsam liefern wir Ihnen  einen kompletten Internetauftritt (in drei verschiedenen Ausführungen) zu einem Schnapper-Preis!

Mit dabei eine aussagekräftige 3D Grafik die aus Ihrer Visitenkarte im Web einen echten Hingucker macht! Sie bestimmen das Motiv und wir lassen Ihre Patienten in das Innerste des menschlichen Körpers sehen. Der Orthopäde und Chiropraktiker kann beispielsweise den Gelenkapparat des Knies zeigen, der Augenarzt den Aufbau des menschlichen Auges, der Lungenfacharzt das Innenleben eines Lungenflügels. Mit der 3D Technik lassen sich fotorealistische Blicke in den menschlichen Körper darstellen. Etwas Besseres konnte der Medizin nicht passieren.

Ein Blick in die Lunge: Bläschen.Große Bilddatenbanken und alle Verlage beginnen in ihren Bildarchiven die herkömmlichen Zeichnungen durch frei skalierbare, multifunktionale 3D Bilder zu ersetzen. Ob Internet, CD, DVD oder als Flyer – die 3D Grafik hält für alle Medien die optimale Datenrate bereit. Noch dazu lassen sich dreidimensionale Bilder animieren und in Bewegung versetzen. So ist es mittlerweile möglich, Krankheitsprozesse oder körpereigene Reaktionen in gut verständlichen und ästhetisch anspruchsvollen Filmen dazustellen. Das wäre mit einer Zeichnung undenkbar gewesen!

Unser Summer Special 2009 beinhaltet auch diese Variante. Einen 3D Film + Website + PR auf allen Kanälen. Wäre doch gelacht, wenn da nicht gute Laune aufkäme!

Weitere Informationen dazu gibt es hier. . .

Kontakt:
Kuchenbecker Kommunikation
Telefon: 040. 63 31 10 72 oder per Email info@kuchenbecker-kommunikation.de

3D-Genetik: Bildlich zum Begreifen einfach

13 Mai

Medizinische Animationen sind gefragt. Mal als Schmuckbild, mal als Erklärungsversuch. Denn nichts ist einfacher für einen Arzt, einem Patienten anhand von bewegten Bildern eindringlich die Wirkungsweise, die Operationsmethode oder auch Krankheitsverläufe zu erklären. Die medizinische 3D-Animation macht das Verstehen möglich.

Doch was für die Kommunikation zwischen Arzt und Patient nützlich ist, ist auch für SchülerInnen vielversprechend. Biologieunterricht in 3D. Das weckt die Neugierde – auch gerade, wenn es um schwierige und nicht (an)fassbare Themen geht. Wie bei der Translation in der Genetik. Doch Bildlich ist das kein Problem. Dass weiß auch 3D-Artist Markus Schnatmann. Er hat einen kurzen Film “gedreht”, der sich genau mit dieser Thematik beschäftigt. Und was er genau gezeigt wird, erklärt er hier:

Das unaussprechliche Wort im Biologieunterricht lautet Desoxyribonukleinsäure. Das Wort ist so skurril, dass es in den Köpfen der meisten Schüler doch hängen bleibt und selbst nach Jahren noch schwache Erinnerungen hervorruft. Erinnerungen daran, dass in dieser merkwürdigen Doppelspirale das gesamte Erbgut von Lebewesen gespeichert  ist.

Doch wie werden aus diesen Informationen sichtbare Merkmale? Warum ist eine Tulpe gelb, die andere Rot? Die meisten Eigenschaften lassen sich auf das Zusammenwirken von Enzymen zurückführen. Enzyme sind spezifische Eiweißverbindungen und wie diese entstehen, sollte eine Animation für den Schulunterricht möglichst verständlich darstellen.

In didaktischen Animationen ist der Spielraum für kreative Prozesse, Lichteffekte und ansprechende Oberflächen extrem gering. Alles was vom eigentlichen Geschehen ablenken könnte, fliegt raus. Das eng begrenzte Budget von Schulen und öffentlichen Medienzentren zieht dem 3D-Grafiker weitere Daumenschrauben an.

In Zusammenarbeit mit einem Biologie Fachlehrer der Oberstufe wurden folglich Bilder und Animationen entwickelt, die durch ihre Farb- und Formgebung eindeutig und gleichzeitig ansprechend sind.

So haben wir den t-RNS-Komplexen deutliche Formen ohne besondere Obenflächenstruktur gegeben. Um sie besser zu erkennen, haben wir sie im Verhältnis zu den Ribosomen größer dargestellt. Auch die Aminosäuren sind aus didaktischen Gründen farblich eindeutig und wesentlich größer, als im realen Bezug.

Codon und Anticodon wurden, ähnlich wie in den Lehrbüchern des Unterrichts, stark überzeichnet und mit eindeutigen Formen versehen. Die gesamte Messenger RNS ist in ihrer Farbzusammenstellung ein Resultat der verschiedenen Basen, die sich in Farbe und Form unterscheiden.
Zuletzt werden die Anfangsbuchstaben der Basen und die entsprechenden Aminosäuren eingeblendet. Dies ist der Übergang zum Unterricht. Dort findet sich in den Schulbüchern die Codesonne, also die Übersetzung der unterschiedlichen Basentriplets in die korrespondierenden Lebensbausteine, die Aminosäuren.

Der dargestellte Vorgang ist universell und findet in fast allen Lebewesen auf der Erde statt.
Die DVD wird Mitte des Jahres an alle deutschen Schulen und Medienzentren ausgeliefert.

Markus Schnatmann, Tri-Vision

Ästhetik in 3D

8 Apr

Patienten anschaulich mit medizinischen Themen vertraut machen

Die 3D-Technik fördert das Verständnis für medizinische Themen. Durch sie kann die Wirkungsweise von Medikamenten, Operationstechniken aber auch die Darstellung von Krankheitsbildern oder Organen Patienten anschaulich und ästhetisch näher gebracht werden.

Mit 3D-Technik: vernetzte Sehzellen.

Mit 3D-Technik: vernetzte Sehzellen.

Aus diesem Grund bietet die PR-Agentur Kuchenbecker Kommunikation in Kooperation mit dem 3D-Producer Markus Schnatmann, Inhaber von Tri-Vision, nun 3D-Grafiken und Animationen an. Dabei sprechen sie gezielt Ärzte und mittelständische Unternehmen aus der Medizintechnik an.

„Patienten verstehen oft nur schwer medizinische Begrifflichkeiten, den Körper oder gar die Wirkungsweise von Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln. Durch die 3D-Grafik ist es möglich, ihnen diese Zusammenhänge anschaulich zu machen“, sagt Nicole Kuchenbecker, Inhaberin von Kuchenbecker Kommunikation. Es kann abgebildet werden, was abgebildet werden soll – die 3D-Technik bietet dazu schier unbegrenzte Möglichkeiten in der Darstellung des menschlichen Körpers und medizinischer Hilfsmittel.

Das Angebot: Kunden können sich ihre 3D-Grafik individuell bestellen und ganz nach ihren Vorstellungen produzieren lassen. Ein Pool von Bildern soll mittelfristig auch Ärzten mittels Lizenzmodellen die Verwendung von Grafiken und Animationen für die eigene Homepage kostengünstig ermöglichen.

3D-Producer Markus Schnatmann: „Die Hardwarevoraussetzungen für die speicherintensiven 3D-Programme sind seit einiger Zeit im gehobenen Consumersegment angekommen. Mehrkernprozessoren und Arbeitsspeicher jenseits der 2 GB gehören heute zur Ausstattung eines guten PCs. Wir wollen diese Kostensenkungen und Möglichkeiten an unsere Kunden weiterreichen und aufwändige 3D-Produktionen anbieten, die früher ausschließlich den Branchenriesen diesseits und jenseits des Atlantiks zugänglich waren.

Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne druckfähige 3D-Grafiken. Online-Informationen zum Download finden Sie unter http://tinyurl.com/csyb4z

Kontakt:
Nicole Kuchenbecker
Kuchenbecker Kommunikation
Rübenkamp 132
22307 Hamburg
Telefon: 040. 63 31 10 72
Telefax: 040. 63 31 14 69

Email: info@kuchenbecker-kommunikation.de
Homepage: www.kuchenbecker-kommunikation.de
Blog: http://medpr.wordpress.com

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