Schlagwort-Archiv: Kommunikation

Die Reanimation eines Blogs

10 Aug

Manche Zungen behaupten ja, Blogs haben die längste Zeit “gelebt”. Sich haben sich schon fast selbst überlebt. Egal.

Ein Blog ist in der Kommunikation der schnellste und effektivste Weg, um eine breite Leserschaft zu erreichen. Qualität spielt bei den Beiträgen aber eine immer pregnantere Rolle. Verknüpft mit anderen Social Media-Aktivitäten kann sich der kommunikative Kreis in einem Blog schließen. Kurz und gut: Das Blog MedPR wird reanimiert. Nicht, dass es mit gut 150 Lesern monatlich bei einem Stillstand seinen letzten Lebenssaft ausgehaucht hätte.

Termine, Buchvorstellungen, Interviews – was sich in den vergangenen Jahren – trotz Abwesentheit bewährt hat – soll auch weiterhin einen festen Platz erhalten. Aber es wird noch mehr geben: für den Anfang ein neues Layout. An einer Facebook-Seite wird derzeit gearbeitet, ebenso an einer textlich frischen Generalüberholung der Homepage www.kuchenbecker-kommunikation.de. Und auch die Grund-Positionierung wird gerade überdacht. 16 Monate Abwesenheit können nicht einfach weggewischt werden – aber für eine Reanimation von MedPR ist es nicht zu spät.

MedPR ist tot, lang lebe MedPR.

Achtung Baustelle

13 Apr

Wir bauen dieses Blog um!

In dieser Woche erhält MedPR ein neues Gesicht und neue Schwerpunkte. In diesem Blog werden wir uns zukünftig ausschließlich der Kommunikation im Gesundheitswesen widmen; ein besonderes Augenmerk auf die Kommunikation von Ärzten legen. Dazu wird es jede Menge Buch-Tipps geben, ebenso einen Veranstaltungskalender und viele Informationen zur Arzt-Homepage, zum Thema Social Media Kommunikation in einer Arztpraxis. Aber auch Themen wie Kommunikation Patient – Arzt und umgekehrt, Außendarstellung und -wirkung einer Praxis / einer Klinik und der Kommunikation im Krisenfall werden Themenkomplexe auf MedPR bilden.

Außerdem starten wir mit einem weiteren Blog und einem Twitteraccount zum Thema Medientraining. Nähere Infos dazu in den nächsten Tagen.

Kein Mitleid

14 Mai

Das Schicksal der Schweinegrippe – Teil II

Es gibt Dinge in der medialen Berichterstattung, die gehen einem auf die Nerven. Panikmache, das bewusste Angstschüren und das permanente Auslutschen eines Themas (als ob es nicht genügend Stoff für Geschichten gäbe) in den Medien gehören dazu. Jetzt ereilte auch die Schweinegrippe (ich halte “Mexiko-Grippe” immer noch für die bessere Bezeichnung) das Schicksal die Tiefen des Medienabsturzes zu erforschen. So gehypt das Thema auch wurde, findet es sich momentan am Rande des öffentlichen Augenmerks wieder. Katapultiert ins Abseits. So ist das eben.

Aber ausgelöscht ist es nicht. Nein im Gegenteil: Es birgt noch das Potential erneut in die Schlagzeilen – nach ganz weit vorne – zu kommen. Wann? Wenn die Zahl der Todesopfer rapide steigt. . .

Doch jede Krise hat auch ihre Gewinner. Das stimmt! PR-Kollege Thomas Hillebrand weiß mehr und schrieb mir folgendes auf meinen Beitrag bei blog.pr-coach:

hallo frau kuchenbecker,

sehr schoen. ich werde da noch einen drauf setzen: als ich im zarten alter von 15 jahren fuer unsere tageszeitung pressefotos machen durfte, da dauerte es 1-2 tage, bis ein artikel mit meinem foto in der zeitung war.auch weil ich die fotos erst in der dunkelkammer entwickeln musste. bis ein thema dann die welt umkreiste, dauerte es manchmal tage oder wochen. manche themen versickerten auch in anderen laendern , weil sie dort nicht interessant waren.
agenda-setting steckte noch in den kinderschuhen. und wenn ein thema gesetzt war, dann beherschte es laenger zeit die seiten der zeitung.

heute haben wir dank twitter & co die situation, dass eine nachricht um die welt kreist, noch waehrend sie passiert. live-journalismus. wobei man die frage stellen kann, ob das noch etwas mit journalismus zu tun hat und nicht in die kategorie spannertum faellt.

ok. viel drum herum geschrieben.

nun meine provokante frage: wann wird es moeglich sein, dass wir eine nachricht verbreiten, noch bevor das ereignis eingetreten ist ??
dann ueberholen sich die top-nachrichten selbst und werden noch kurzlebiger, als jetzt bei der schweinegrippe.

meine persoenliche meinung zur schweinegrippe: die pr-abteilungen der hersteller von tamiflor haben erstklassige arbeit geleistet. ich verneige mich mit respekt. und das mit einem uralten thema: schuere die angst der leute um ihr leben und die
sache verbreitet sich wie ein lauffeuer.

gruss
Thomas Hillebrand

Online-Reputation: Was denken Patienten über ihren Arzt?

23 Dez

Was denken Ihre Patienten über Sie? Kommen Sie bei den verschiedenen Arzt-Bewertungsportalen im Internet gut weg? Haben Sie sich überhaupt schon einmal mit dem Thema Online-Reputation auseinandergesetzt?

Nur wenn Sie alle diese drei Fragen mit einem Ja! beantworten können, brauchen Sie das neue Buch von Klaus Eck nicht zu kennen. In allen anderen Fällen könnte es durchaus hilfreich sein.

In seinem neuen Buch  “Karrierefalle Internet, Managen Sie Ihre Online-Reputation, bevor andere es tun!” beschäftigt sich der Autor mit dem guten Ruf und wie Sie diesen aufbauen können.

Im Gespärch verrät Klaus Eck, warum eine gute Reputation auch für Ärzte wichtig ist.

Hier geht es zum Interview.

Workshop: Einstieg in die Öffentlichkeitsarbeit

15 Sep

Termin: 11. Oktober 2008, 10.00 bis 17.00 Uhr

Inhalt:

Wie wichtig sind Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen wirklich?

Wichtig! Denn ohne die richtige Kommunikation geht heute nichts mehr. Wer sich auf einem übersättigten Markt Gehör verschaffen will, braucht Instrumente. Natürlich ist Werbung eine Möglichkeit – aber auch die effektivste Möglichkeit?

Der Workshop „Einstieg in die Öffentlichkeitsarbeit“ ist praxisorientiert angelegt und klärt, was PR-Arbeit für das eigene Unternehmen bedeuten kann. Die Teilnehmer erlernen  Pressemitteilungen zu texten und zu adressieren.

Programm:

10.00 bis 10.30 Uhr: Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer

10.30 bis 12.30 Uhr: Was ist PR?  Wie kann ich Öffentlichkeit für mich nutzen?

13.30 Uhr – 14.30 Uhr: Pressemitteilung – so wird sie wirkungsvoll

14.45 Uhr bis 16 Uhr: Wie texte ich eine Pressemitteilung?

16.00 bis 17.00 Uhr: Auswertung, Nachbesprechung, Fragen und Antworten

Veranstaltungsort:

Bürgerhaus des Kulturzentrums Wandsbek,

Wandsbeker Allee 53, 22041 Hamburg

Konditionen:

Gebühr: 189 Euro (inkl. MwSt.)

Teilnehmerzahl: 8 – 12

Zielgruppe: Unternehmer, Einzelunternehmer, Existenzgründer – Einsteiger in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anmeldungen und Kontakt:

Kuchenbecker Kommunikation, Rübenkamp 132 , 22307 Hamburg

Telefon: 040 – 63 31 10 72, Telefax: 040 – 63 31 14 69

Email: workshop@kuchenbecker-kommunikation.de

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